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Geschichte des Menschen

Die Menschheitsgeschichte

Gott liebt alle Menschen

Er wartet geduldigt, bis ein Mensch in Liebe zu ihm kommt!

Die Hauptperson der Bibel ist Gott. Das Buch beginnt mit der Erschaffung von Himmel und Erde und zeigt uns Gott als ein Wesen mit unbegrenzter Macht vor einer unermesslichen weiten Szenerie.

In den ersten Kapiteln der Bibel wird das Universum mit dem Menschen mit eigenem Willen erschaffen. Die ganze Schöpfung lebt in Einklang mit Gott bis dieser fatale Fehler des Menschen im Garten Eden geschah. Dort beginnt die Entartung und endet in Gemetzel, Gewalt und Blut. Dies alles durch die menschliche Eigenschuld (durch den eigenen Willen). Das ganze Menschengeschlecht ist seit diesem Zeitpunkt genetisch verseucht.

Gott im Himmel bereute, den Menschen jemals erschaffen zu haben. Und so trat er weltweit in Aktion. Seine mächtige Hand setzte die Fluten des Himmels in Bewegung (Arche - Noah). Die Welt mit allem darauf wird vom Bösen grundsätzlich gereinigt.

Anschliessend zeigt das biblische Drama, wie Gott sein Aufmerksamkeit von der globalen Szene abwendet, um sich auf einen einzelnen Menschen zu konzentrieren. Abraham. Gott nahm in an die Hand und lehrte ihn die Grundlagen einer besseren und gerechten Weltordnung. Die Zukunft lag nicht in Krieg und Zerstörung. Er breitete Abraham seinen Plan aus, alle Familien auf der Erde zu segnen. Obwohl die Familien nachfolgend weiterhin rebellisch gegen Gott auftrumpften, blieb Gott seiner Zusage treu. Die Bestimmung geriet nie ins Wanken, denn sie wurde von der mächtigsten aller Antriebskräfte getragen: Liebe. Gott liebt die Menschen.

Je weiter sich die biblische Erzählung entfaltet, desto mehr erfasst sie die gesamte historische Landschaft, den Aufstieg und Niedergang zahlreicher Weltreiche. Ninive, Babylon, assyrische Reiche, Persien, Griechenland und dann Rom.

Abermals erhob sich Gott in Majestät, aber er brauchte keine militärische Macht, Seine Antwort war das Kind, das in einem Stall geboren und in eine Futterkrippe gelegt wurde. Das grösste irdische Drama begann und fand seinen Höhepunkt in der Kreuzigung des Retters.

Jetzt nahm das göttliche Auge die gesamte Erde in den Blick. Von den Toten auferstanden sandte Jesus seine Jünger auf eine weltumspannende Mission. Diese Jünger waren keine mächtigen Kämpfer und Krieger, mit Schwert oder Speer bewaffnet. Jeder von ihnen war ein "Niemand". Jesu Anhänger waren eine zusammengewürfelte Truppe von Bauern und Fischern. Allerdings mit einem gewaltigen Unterschied: Sie waren im Geist mit Feuer getauft.

Diese einfachen Männer und Frauen Gottes tragen bis heute die Flamme Gottes in die finstere, gnadenlose und uralte Weltordnung aus Grausamkeit und Habsucht in alle Enden der Erde. Überschreiten alle möglichen Grenzen, überall probiert man sie aufzuhalten, jedoch ohne Erfolg. Langsam beginnt die Welt feuer zu fangen, vom christlichen Gott und dessen gesandten Sohn und Retter Jesus Christus.

Das grösste, weltumspannende Feuer Gottes steht uns aber noch bevor. Die Wiederkunft Jesus Christus. Er wird sichtbar zurück auf die Erde kommen und alle Gegner werden die Knie vor Ihm beugen müssen.